Kooperationen mit Gesellschaften, Institutionen und Firmen
„Kirschblütenprinzessin – Zwischen Popstar und Diplomatin"
In Kooperation mit:
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Bildervortrag von Annika Schulze,
26. Hamburger Kirschblütenprinzessin
am 11. Mai 2010 um 19.00 Uhr
im Plenarsaal der Handelskammer Hamburg,
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg.
Sehr geehrte Damen und Herren,
rund 100 japanische Firmen mit mehr als 7000 Beschäftigten sind in der Metropolregion Hamburg ansässig – ein eindrucksvoller Beleg der wirtschaftlichen Bedeutung Japans für die Hansestadt.
Vor dem Hintergrund dieser starken Wirtschaftsbeziehungen verwundert es nicht, dass Hamburg eine von drei Städten weltweit ist, die das von der einflussreichen Japan Cherry Blossom Association in Tokyo verliehene Recht besitzt, eine Kirschblütenprinzessin wählen zu dürfen. Dieser Aspekt der besonderen kulturellen Verbindung wird in Hamburg bereits seit 1968 zelebriert.
Die 26. Hamburger Kirschblütenprinzessin und Städtebaustudentin Annika Schulze absolvierte im März dieses Jahres ihren Amtsantrittsbesuch in Japan und besuchte neben Tokyo auch Hamburgs Partnerstadt Osaka. Dort traf sie, ausgestattet mit Grüßen und Geschenken von Hamburgs Regierung, auf Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Kultur - u.a. auf den weltberühmten Architekten Tadao Ando, mit dem sie in Osaka unter großem Presse-, Medien- und Volksauflauf eine neue Allee von 3.000 Kirschbäumen einweihte. Unmittelbar vor ihrer Amtsantrittreise absolvierte Annika Schulze ein Auslandssemester an der University of Tokyo. Bereits hier konnte Frau Schulze die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Hamburg und Japan verdichten und trat somit ihre offizielle Amtsantrittreise als eine Prinzessin mit gelebter Japan-Erfahrung an.
Frau Schulze wird mit ihrem Bildervortrag über die eindrucksvollen Erlebnisse ihrer Japanreise als Sonderbotschafterin der Freien und Hansestadt Hamburg berichten und steht Ihnen im Anschluss an den Vortrag für eine Diskussionsrunde zur Verfügung.
Über Ihre Teilnahme an dieser kostenfreien Veranstaltung würden wir uns freuen.
Bitte melden Sie sich mit beiliegendem Antwortfax oder per e-mail (Cornelia.vonSee@hk24.de) bis zum 7. Mai 2010 an.
Die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung ist begrenzt. Zusagen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Ihre DEUTSCH-JAPANISCHE GESELLSCHAFT ZU HAMBURG E.V.
Einladung im Pdf Format inkl. Faxantwort:
ASBC & DJG Get Together am 30.04.10
In Kooperation mit:
Liebe Mitglieder und Freunde der DJG Hamburg,
sehr geehrte Damen und Herren,
die Asian Social Business Community e.V. freut sich in Kooperation mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft zu Hamburg e.V. Sie wieder zum gemeinsamen Get Together
am Freitag, 30. April ab 18:30 Uhr im
X.O.K. - Cross over kitchen,
Lange Reihe 19,
20099 Hamburg
einzuladen.
Dieses Mal beschäftigen wir uns gleich mit zwei Vorträgen und haben folgendes Programm für Sie vorbereitet:
18:30 Uhr Einlass & Begrüßung
19:00 Uhr Karōshi (過労死) und Karōjisatsu (過労自殺) in Japan und darüber hinaus
20:00 Uhr Pause
20:30 Uhr Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams
21:30 Uhr Get Together (bis 24:00 Uhr)
1. Vortrag: "Karōshi (過労死) und Karōjisatsu (過労自殺) in Japan und darüber hinaus"
Der Begriff Karōshi bezieht sich auf den Tod durch Überarbeitung, während analog der Begriff Karōjisatsu sich auf den Suizid durch Überarbeitung bezieht. Beides sind Begriffe, die ursprünglich rein japanische Phänomene beschreiben, wobei diese Phänomene auch in anderen Industrienationen durchaus existent sind - dabei wurde oft der japanische Begriff „karōshi“ als KAROSHI im englischsprachigen Raum rezipiert. Probleme dieser Art sind dualistischer Natur. Zum einen betrifft die Intensität der Arbeit natürlich den Arbeiter beziehungsweise den Angestellten eines Unternehmens selbst, was im Falle von Karōshi zu fatalen Konsequenzen führt. Auf der anderen Seite haben Probleme, die durch zu hohe Intensität der Arbeit hervor-gerufen werden, auch Auswirkungen auf das Unternehmen selbst. Sicherlich ist es möglich durch Steigerung der Arbeitsintensität mehr
Umsatz beziehungsweise Gewinn zu erzielen, doch wenn dies zum „Ausbrennen“ oder gar zum totalen Ausfall des Personals führt, dann kann dies kein günstiger Umstand für ein Unternehmen sein. Direkte Kosten, die durch die Suche und Einarbeitung neuer Angestellter anfallen und indirekte Kosten, die durch einen möglichen Imageverlust und den Verlust von wertvollem Humankapital entstehen, können langfristig zu einer Reduzierung des unternehmerischen Erfolges führen.
Der Vortrag beschäftigt sich daher mit dem Phänomen " Karōshi und Karōjisatsu in Japan" und versucht ein möglichst breites Spektrum an Faktoren zu erfassen. Weiterhin soll ein Blick über den Tellerrand von Japan gewagt werden und es wird die systematische Arbeitsproblematik in anderen asiatischen Ländern angeschnitten. Abschließend werden kurz mögliche Lösungskonzepte und alternative Arbeitsorganisationen vorgestellt.
Zur Person des Referenten: Andreas Werschner ist 1980 in Hamburg geboren und absolvierte den Diplom-Studiengang "Regionalwissenschaft Japan" an der Universität Bonn. Er nahm an einem Schüleraustausch nach Japan teil und besuchte während seiner Studienzeit für ein weiteres Jahr die Universität Waseda mit einem Stipendium vom DAAD und dem Japanischen Ministerium für Bildung (MEXT). Zurzeit befindet er sich wieder auf dem Weg nach Japan um dort weitere Erfahrungen in und mit japanischen Unternehmen zu sammeln und Vorbereitungen für eine mögliche Doktorarbeit zum Thema Arbeitsorganisation in Japan zu treffen. Er gehört auch seit kurzem zum DJG-Shinwakai Team.
2. Vortrag: Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams
Im Mittelpunkt des Vortrages stehen neue Lösungsansätze zur optimalen Zusammenstellung interkultureller Projektteams. Wie können auf der einen Seite die Vorteile der Kulturdiversität im Team genutzt und auf der anderen Seite die damit verbundenen Probleme gemanaged werden? Vier neue Modelle, die auf dem weltweit genutzten Team Management System basieren, dienen der optimalen Zusammenstellung interkultureller Projektteams, um so auch im globalen Umfeld Projekte zum Erfolg zu führen.
Zur Person der Referentin: Frau Astrid Kühne studierte Internationale Kommunikation und BWL an den Universitäten Hildesheim und Lüneburg. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit entwickelt sie neue Modelle zur optimalen Zusammenstellung interkultureller Projektteams. Sie ist zertifizierte PM-Fachfrau und sammelte Auslandserfahrung in Europa, Brasilien, Japan und den USA
Das Get Together eignet sich hervorragend für Social Networking in lockerer Atmosphäre und im persönlichen Gespräch etwas über das jeweils andere Land zu erfahren, Erfahrungen auszutauschen oder neue Kontakte zu knüpfen.
Diese Veranstaltung ist mit einer Kapazität von 50 Teilnehmer/Personen begrenzt. Also bitte melden Sie sich früh- und rechtzeitig unter info@djg-hamburg.de.
Darüber hinaus nehmen wir für diese Veranstaltung einen Unkostenbeitrag in Höhe von 22,00 EUR pro Person, ASBC- und DJG-Vereinsmitglieder zahlen nur 20,00 EUR. In diesem Beitrag wäre die komplette Organisation des Abends, Namensschilder sowie ein reichhaltiges vietnamesisches Fingerfood-Menü enthalten. Weitere Speisen und Getränke können selbstverständlich auf eigene Kosten bestellt werden.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen bei Nichterscheinen die Kosten für die Teilnahme von 20,00 bzw. 22,00 EUR in Rechnung stellen müssen. Stornierungen sind bis 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn möglich!
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Mit freundlichen Grüßen
Deutsch-Japanische Gesellschaft zu Hamburg e.V.
Einladung in digitaler Form als Pdf:



